Anabolika - Die dunkle Seite des Körperkults

Ob Testosteron, Dianabol, Synthol oder andere Steroide, die illegalen Wachstumshormone werden weiterhin steigend konsumiert.

Die Nebenwirkungen und teilweise verheerenden Folgen werden von immer jüngeren Bodybuildern in Kauf genommen. Leider bleibt es nicht immer bei Aggressivität, Akne und den sogenannten "Bitch Tits", sondern kann unter Umständen sogar zum Tod führen. Anabolika gilt als einer der Gründe der steigenden Jugendkriminalität.

Greg Valentino, einst berühmt für die größten Oberarme der Welt, ist er heute bekannt für sein Schreckens-Video in dem er sich mit einer Spritze Blut und Eiter aus dem Bizeps zieht. Um sich die Sucht finanzieren zu können, betrieb er Handel mit Anabolika und landete auf Grund dessen im Gefängnis.

Ein weiteres, trauriges Beispiel ist der österreichische Bodybuilder Andreas Münzner, der am 14. März 1996 an multiplem Organversagen qualvoll verstarb. Grund war die Einnahme des Mittels Dinitrophenole (DNP), welches ihm zur Gewichtsreduzierung verhelfen sollte.

Der ehemalige Bodybuilder Jörg Börjesson beweist in dieser Dokumentation den einfachen Erwerb von Anabolika und unterstützt heute Ex-Bodybuilder die mit den Nebenwirkungen zu kämpfen haben.


Teil 1/3



Teil 2/3



Teil 3/3



Links zum Beitrag:

doping-frei.de

Bericht über Andreas Münzner

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One Response to “Anabolika - Die dunkle Seite des Körperkults”

  1. Gertrud H. Says:

    Ich kann diesen Kult um einen Adonis-Körper nicht nachvollziehen. Die Medien prügeln den jungen Menschen ein einen perfekten Körper haben zu müssen, um etwas wert zu sein. Ein wirklich gefährlicher Kult, wenn man bedenkt, dass die meisten die Nebenwirkungen nicht hinterfragen und sich dann später über die Spätfolgen wundern.

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