Archive for the ‘Biografie’ Category

Armin Meiwes - Der Kannibale von Rotenburg

Wednesday, August 13th, 2008

Armin Meiwes, auch bekannt als Der Kannibale von Rotenburg, erlang Berühmtheit durch die Tötung und teilweise Verspeisung eines Menschen.

Der ehemalige Soldat der Bundeswehr und spätere Bankangestellte war, laut Umfeld, ein ganz normaler Mensch. Keiner wusste, dass er seit 1999 versuchte Menschen mit kannibalistischen Neigungen über das Internet kennenzulernen.

Seine Vorliebe entdeckte er als er mit 14 Jahren das Buch Robinson Crusoe, in dem das Thema Kannibalismus angesprochen wird, las.

Im Jahr 2001 lernte er den damals 43-jährigen Bernd Jürgen Armando Brandes kennen - sein späteres Opfer. Bernd Brandes bat Armin Meiwes ihm den Penis abzuschneiden um ihn anschließend gemeinsam zu verspeisen.

Armin Meiwes wurde am 9. Mai 2006 zu lebenslanger Haft wegen Mordes und Störung der Totenruhe verurteilt.

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Jim Jones - Jonestown - Todeswahn einer Sekte

Monday, June 30th, 2008

Jim Jones, gebürtig James Warren Jones, wuchs als Einzelkind in armen Verhältnissen auf, war Prediger und später der Gründer des People Temple.

Der Peoples Temple war eine neureligiöse Gruppe, bzw Sekte, dessen Ideologie u.a. aus Elementen von Karl Marx, Father Divine, Josef Stalin, Adolf Hitler, Mahatma Gandhi, Martin Luther King und Fidel Castro bestand.

Jim Jones machte die Menschen von sich abhängig, errichtete die Siedlung Jonestown im Nordwesten von Guyana (Südamerika) und lockte die Mitglieder indem er versprach für wirtschaftliche Gerechtigkeit und Rassengleichheit zu sorgen.

Im Jahre 1978 erreichte Peoples Temple, aufgrund des Massenselbstmords, bei dem mindestens 900 Anhänger, darunter 270 Kinder, starben, weltweite Bekanntheit.

Teil 1/9

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Littleton - Protokoll eines Massakers

Wednesday, June 25th, 2008

20. April 1999, die Schüler Eric Harris und Dylan Klebold stürmen die Columbine High School in Jefferson County im US-Bundesstaat Colorado und erschiessen 12 Schüler im Alter von 14 bis 18 Jahren, einen Lehrer und anschließend sich selbst.

Die zwei, jeweils 10kg schweren, Propangasbomben aus der Cafetaria explodierten, aufgrund teschnischer Fehler, zum Glück nicht. Ansonsten gäbe es wahrscheinlich bis zu 500 Todesopfer.

Die Polizei stürmte die Schule erst nach dem Amoklauf, als die Täter sich schon das Leben genommen hatten.

Teil 1/5

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