Archive for the ‘Geschichte’ Category

Marc Dutroux und die toten Zeugen

Friday, May 29th, 2009

Der belgische Mörder und Kinderschänder Marc Dutroux ist wohl einer der Krankesten Menschen der Geschichte. Er hat mehrere Kinder missbraucht und ermordet - zwei von ihnen verhungerten qualvoll in einem seiner Kellerverließe.

Der Prozess gegen Marc Dutroux zog sich über acht Jahre hin. 27 Zeugen, die im Prozess aussagen wollten starben während dieser Zeit  unter mysteriösen Umständen. Zufall?

Marc Dutroux war offiziell Sozialhilfeempfänger, besaß aber mehrere Häuser und angemietete Immobilien. Außerdem verfügte er über mehrere Konten auf denen hohe Summen bewegt wurden. Wie kann das sein? Woher kam das Geld? Gab es Hintermänner?

Bekannte von Marc Dutroux bestätigten, dass er nicht alleine handelte. Er sei für die Beschaffung der Kinder verantwortlich gewesen, mit denen dann Kinderpornos gedreht und illegale Sexpartys veranstaltet wurden.

Trotz dieser Umstände wurde nur gegen Dutroux ermittelt - nicht gegen das Netzwerk dahinter, da Marc Dutroux die Kinder angeblich “zum Eigenbedarf” entführte.

Marc Dutroux wird ebenfalls in der Reportage über Rituellen Kindesmissbrauch in Frankreich erwähnt.

Teil 1/3

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Trauminsel - Bora Bora

Tuesday, May 19th, 2009

Bora Bora ist eine Insel in Französisch-Polynesien im Süd-Pazifik und gilt als Paradies bzw. “Perle der Südsee”.

Polynesien erstreckt sich zwar über eine Fläche, die so groß ist wie Europa, hat aber gerade einmal rund 270.000 Einwohner, 9.000 davon leben auf der Trauminsel Bora Bora.

Kein Wunder also, dass der Tourismus stets zunimmt. Die atemberaubende Unterwasserwelt, das klare Wasser, die traumhaften Lagunen und der schöne Strand lassen den Besucher im siebten Himmel schweben.

Der deutsche Schlagersänger Tony Marshal ist übrigens Ehrenbürger der Insel, da er durch sein Lied “Bora Bora” die Insel in Deutschland berühmt machte.

Die Dokumentation zeigt die schöne Natur der Trauminsel und gibt Einblick in das angenehme Leben und die Kultur auf Bora Bora.

Teil 1/5

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Das kälteste Dorf der Welt - 1000 km durch die sibirische Wildnis

Wednesday, March 18th, 2009

Im Nordosten Sibiriens liegt das kleine Dorf Oimjakon. Die rund 800 Einwohner leben in dem kältesten Dorf der Welt, bei relativ warmen minus 20 Grad im Frühling und einer Durchschnittstemperatur von 50 Grad unter Null im Januar. Der kalte Winter dauert, trotz Klimawandels, 8 Monate.

1926 wurde in Oimjakon die bisher kälteste Temperatur gemessen und somit ein Weltrekord aufgestellt: -71,2 Grad. Diese Angaben sind jedoch nicht offiziell, da es zu der Zeit noch keine Wetterstation gab und ein handelsübliches Thermometer zu ungenau ist.

Die Einwohnerzahlen sinken, da es immer mehr Jugendliche in die Städte zieht (”Sie träumen von London oder Paris”). Trotzdem hat das harte Leben in der Kälte auch seine guten Seiten, denn neben der idyllischen Natur gibt es ein großes Vorkommen an Bodenschätzen, wie z.B. Öl, Gold und Diamanten.

Teil 1/3

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DMAX - Die geheime Armee - Deutsche in der Fremdenlegion

Tuesday, March 3rd, 2009

Die Soldaten der französischen Fremdenlegion gelten im Volksmund als die härtesten Söldner der Welt. Offiziell sind sie Zeitsoldaten und dem französischen Heer unterstellt. Die Legion wurde 1831 gegründet, um die französischen Kolonien in Afrika abzusichern und eine schnelle Eingreiftruppe zu haben.

Bis auf Mörder und Vergewaltiger wird jeder in der in der Legion aufgenommen, dessen körperliche und geistige Leistungen stimmt - egal welcher Religion oder Rasse er angehört. Für viele Menschen ist dies der letzte Weg in eine bessere Zukunft oder die Endstation eines gescheiterten Lebens.

Die Fremdenlegion war in die meisten Kriege des vergangenen Jahrhunderts verwickelt (Afghanistan, Kosovo, Bosnien, Irak, etc.) und musste stets an vorderster Front kämpfen. Im Irak kämpften die Legionäre beispielsweise noch vor den Amerikanern und erledigten die Drecksarbeit - vermutlich um die Statistik der USA zu schönen. Heutzutage wird die Legion allerdings auch zur Katastrophenhilfe eingesetzt, so geschehen beim Tsunami 2004.

Nach dem Zweiten Weltkrieg bestand die französische Fremdenlegion aus rund 2/3 Deutschen. Ein DMAX Kamerateam hat sich auf den weiten Weg gemacht und die deutschen Soldaten der französischen Fremdenlegion besucht.

Teil 1/5

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