Archive for the ‘Kultur’ Category

Sklaven für den Orient

Friday, February 19th, 2010

Sklavenhandel Foto Jeder weiß Bescheid über den von den Europäern organisierten Sklavenhandel von Afrika nach Amerika und über die elf Millionen Afrikaner, die unter schlimmsten Bedingungen wie Vieh auf Sklavenschiffen verfrachtet wurden. Dieser Menschenhandel ist heute Gegenstand einer aktiven Vergangenheitsbewältigung. Weniger bekannt ist jedoch der Verkauf von Sklaven aus Schwarzafrika in den Orient und in die arabisch-muslimische Welt. Schätzungen zufolge wurden im Laufe von 14 Jahrhunderten insgesamt 17 Millionen Afrikaner als Sklaven in muslimische Länder verkauft.

Außerdem befasst sich die Dokumentation mit dem der Öffentlichkeit noch weniger bekannten innerafrikanischen Menschenhandel, den afrikanische Königreiche Jahrhunderte lang betrieben - lange bevor die Europäer die afrikanischen Küsten für sich entdeckten. Ferner veranschaulicht die Dokumentation durch bisher unveröffentlichte Fotos, dass der Sklavenhandel in der muslimischen Welt und Schwarzafrika bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts weiterblühte.

Wie wurden die Sklaven gefangen genommen? Welche Arbeiten mussten sie verrichten? Diese und andere Fragen beantworten die Experten Salah Trabelsi, Ibrahima Thioub, Henri Medard und Mohamed Ennaji. Die arabischen und afrikanischen Historiker erläutern, warum die Geschichte des Sklavenhandels in der afrikanischen und muslimischen wie in der westlichen Welt ein heikles Thema ist und bleibt. Dahinter stehen diverse Ängste: Angst davor, den Sklavenhandel nach Amerika zu banalisieren, Rachegedanken zu schüren und des Rassismus oder der Kolonisierung beschuldigt zu werden - alles Gründe, die einer Vergangenheitsbewältigung heute noch im
Wege stehen. (Quelle: Arte.tv).

Teil 1/5

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Willkommen in Nordkorea

Friday, July 31st, 2009

Nach dem Koreakrieg wurde das Land 1953 in Nord- und Südkorea aufgeteilt. Ein Volk mit den gleichen Wurzeln wurde gespalten und innerhalb der letzten 60 Jahre stieg die Kluft zwischen den beiden Länder enorm an. Obwohl die Unterschiede mittlerweile sehr groß sind, wünschen sich viele Bürger beider Staaten eine Wiedervereinigung - nicht zu letzt, da es ganze Familien zusammenführen würde, die durch die Trennung der Staaten auseinandergerissen wurden.

Die Wiedervereinigung ist allerdings noch in weiter Ferne. Südkorea verfügt, im Gegensatz zu Nordkorea, über eine gute Wirtschaft und Infrastruktur. Damit eine Wiedervereinigung stattfinden kann, müsse Nordkorea ein vergleichbares wirtschaftliches Niveau erreichen.

Der nordkoreanische Diktator Kim Jong-il (Nachfolger von Kim Il-sung) finanziert mit den Geldern jedoch lieber seine Militärs und Atomwaffen-Projekte, während sein Volk verhungert. Damit das Volk sich nicht auflehnt, wird Propaganda wie zur NS-Zeit betrieben. Nach Außen gibt sich Nordkorea mächtig und reich - die Wahrheit ist leider, dass Nordkorea am Ende ist, da so gut wie keine Exportgüter vorhanden sind bzw. produziert werden und die Atomraketen etc. alle Gelder schlucken.

Das Leben in Nordkorea kann sich kein deutscher Staatsbürger vorstellen. Diese Dokumentation wurde auf mehrfachen Wunsch gepostet - ich hoffe, sie gefällt euch! ;)

Teil 1/6

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Trauminsel - Bora Bora

Tuesday, May 19th, 2009

Bora Bora ist eine Insel in Französisch-Polynesien im Süd-Pazifik und gilt als Paradies bzw. “Perle der Südsee”.

Polynesien erstreckt sich zwar über eine Fläche, die so groß ist wie Europa, hat aber gerade einmal rund 270.000 Einwohner, 9.000 davon leben auf der Trauminsel Bora Bora.

Kein Wunder also, dass der Tourismus stets zunimmt. Die atemberaubende Unterwasserwelt, das klare Wasser, die traumhaften Lagunen und der schöne Strand lassen den Besucher im siebten Himmel schweben.

Der deutsche Schlagersänger Tony Marshal ist übrigens Ehrenbürger der Insel, da er durch sein Lied “Bora Bora” die Insel in Deutschland berühmt machte.

Die Dokumentation zeigt die schöne Natur der Trauminsel und gibt Einblick in das angenehme Leben und die Kultur auf Bora Bora.

Teil 1/5

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DMAX - Undercover bei den Hells Angels

Wednesday, February 25th, 2009

Der Motorrad-Club Hells Angels (HAMC) wird immer wieder mit Verbrechen in Verbindung gebracht und sorgt für Schlagzeilen. Die Hells Angels wurden im Jahr 1948 in Kalifornien/USA gegründet und haben seit dem ihre Zweigstellen (Chapter) in der ganzen Welt verteilt.

In den USA ermitteln seit Jahren das FBI (”Bundesamt für Ermittlung”) und ATF (Amt für Alkohol, Tabak, Schusswaffen und Sprengstoffe”) gegen die Hells Angels. Bisher konnten zwar mehrere Einzelpersonen verurteilt werden, jedoch nicht der gesamte Club.

Special Agent Jay Dobyns ermittelt in der Operation Black Biscuit als Undercover-Agent für das ATF. Über mehrere Monate versuchte Jay Dobyns das Vertrauen der Hells Angels zu gewinnen, um beweisen zu können, dass die Hells Angels mehr als nur ein Motorrad-Club sind - nämlich eine kriminelle Vereinigung.

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