Archive for the ‘Terror’ Category

SEK M - Die Seals von der Förde

Wednesday, August 5th, 2009

Die Spezialisierten Einsatzkräfte der Marine (SEK M) sind ein Verband der deutschen Marine, welcher mit den Marineschutzkräften zusammen die deutsche Marine-Infanterie bildet. Stationiert sind die Spezialkräfte (Kampfschwimmer) und die spezialisierten Kräfte (Minentaucher, Boardingkompanie) in Eckernförde/Schleswig-Holstein, wo sie ein hartes Training absolvieren und jederzeit einsatzbereit sind.

Zu den Voraussetzungen gehören neben der körperlichen Fitness außerdem eine hohe psychische Belastbarkeit, Intelligenz und ein starker Wille, was dazu führt, dass nur die besten beim SEK M dienen.

Die Elitesoldaten des SEK M operieren weltweit - zu Wasser, zu Land und in der Luft und sind somit das Äquivalent zu den US Navy SEALs.

Momentane Einsätze:

  • Operation Enduring Freedom (Somalia, Dschibuti, …)
  • ISAF (Afghanistan)
  • UNIFIL (Libanon)

Der Moderator Mick Locher begleitet in dieser Reportage erstmalig und exklusiv längere Zeit die Elite-Soldaten der deutschen Marine.

Teil 1/5

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Terror in Kolumbien - Von Geiseln und Rebellen

Wednesday, July 15th, 2009

Die ehemalige kolumbianische Präsidentschaftskandidatin Ingrid Betancourt wurde im Jahr 2002 von FARC-Rebellen entführt und konnte erst sechs Jahre später, am 2. Juli 2008, von der kolumbianischen Armee befreit werden. Um die spektakuläre Geiselbefreiung durchführen zu können, tarnten sich Soldaten der kolumbianischen Armee als Mitarbeiter einer Hilfsorganisation, landeten mit einem Hubschrauber im Regenwald und überwältigten die Entführer. Neben Ingrid Betancourt wurden damals zwölf weitere Geiseln befreit.

Trotzdem verschwinden jedes Jahr mehrere Personen, werden im Jungle festgehalten und von der Weltöffentlichkeit vergessen. Die Rebellen der FARC werden in vielen Ländern als Terroristen angesehen - jedoch nicht von allen. Das Geld für die Waffen und nötige Ausrüstung wird durch den Drogananbau (Kokain) erwirtschaftet. Hinzu kommt das Lösegeld der freigegebenen Geiseln. Der Staat versucht ehemalige Rebellen zu resozialisieren - was leider nicht immer gelingt.

Teil 1/5

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Drogen übers Mittelmeer (Marokko bis Spanien)

Tuesday, June 16th, 2009

Der größte Teil des in Europa gehandelten Haschisch kommt ursprünglich aus Marokko und wird mit Schnellbooten nach Südspanien transportiert und anschließend in ganz Europa verteilt.

In Marokko leben rund 800.000 Menschen vom Cannabis-Anbau, obwohl die Regierung mittlerweile versucht dagegen anzugehen. Da den Bauern keine wirkliche Alternative bleibt, sie zum Überleben Drogen anbauen müssen und die Staatsbeamten an dem Drogengeld verdienen, ist kein Ende in Sicht.

Im Islam sind Drogen verboten und somit auch der Anbau. Trotzdem gibt es islamistische Imame, die den Anbau genehmigen - nicht ganz ohne Hintergedanken, denn mit dem Drogengeld wird der Jihad, der heilige Krieg, finanziert.

In dieser Dokumentation verfolgen Auslandsreporter den Drogenweg von der Ernte und den Cannabis-Bauern in Marokko bis zur Ankunft und dem Katz-und-Maus-Spiel mit der spanischen Küstenwache.

Teil 1/3

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Mit der Bundeswehr in Afghanistan

Tuesday, March 31st, 2009

Die deutsche Soldaten der Bundeswehr sind seit mehreren Jahren in Afghanistan stationiert, um ursprünglich Hilfe zum Wiederaufbau zu leisten. Rund 80% der afghanischen Bevölkerung sind Analphabeten, die Lebensbedingungen sind, zumindest für Europäer, unvorstellbar.

Es wird versucht Frieden durch Arbeit herzustellen z.B. mittels einer Schuhfabrik. Denn Menschen, die Lohn und Brot haben, wollen keinen Krieg. Bauern, die genug Geld für Getreide bekommen, müssen keinen Mohn anbauen, welcher später zu Drogen verarbeitet wird, den Aufständigen Geld für neue Waffen bringt und außerdem Kriminelle ins Land lockt.

Die Dokumentation ist nicht auf dem aktuellen Stand. Heutzutage sind deutsche Soldaten auch in Kampfhandlungen verwickelt und dienen nicht nur dem Wiederaufbau! Eine aktuelle Reportage zu diesem Thema wird in den kommenden Tagen folgen.

Trotzdem lohnt sich das Gucken, da ein guter Einblick in Hilfsprojekte gewährt wird und ausnahmsweise mal nicht die Front im Mittelpunkt steht. Beispielsweise wird ein Soldat der Bundeswehr, mit afghanischen Wurzeln, interviewed.

Teil 1/3

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