MS13 - Mara Salvatrucha - Die gefährlichste Gang von Amerika

Geschrieben von admin am 13.03.2008
Mara Salvatrucha, kurz MS-13 oder auch nur MS oder Mara, gilt als die gefährlichste Gang in Amerika. Gegründet wurde die Gang in den USA und nicht, wie oft vermutet wird, in Südamerika.

Zur Zeit des Bürgerkrieges (1980-1991) in El Salvador flüchteten viele Salvadorianer illegal über die Grenze in die Vereinigten Staaten von Amerika, um dort ein besseres Leben zu haben. Illegal in den USA, ohne Job und ständig diskriminiert, schlossen sich ein paar Immigranten zusammen und bildeten, zum gegenseitigen Schutz, die Mara Salvatrucha.

Die Gang breitete sich aus wie ein Virus und den USA blieb nichts anderes übrig, als viele kriminelle Einwanderer in ihre Heimatländer abzuschieben, in denen sie die Gang weiter verbreiteten. Die organisierte Gangstruktur aus den USA gepaart mit der gewohnten Brutalität des Bürgerkrieges ergab eine neue, nicht gekannte, Welle der Gewalt.

In der Dokumentation werden mehrere Fälle genau geschildert. Außerdem gibt es Interviews mit einigen Gangmitgliedern und ein Besuch in einem der vielen überfüllten Gefängnisse, die teilweise nur mit MS Anhängern gefüllt sind.
"Wer aussteigen will, dem werden Beine, Arme und der Kopf abgeschnitten und vor eine Polizeiwache geschmissen!"


Muay Thai Dokumentation

Geschrieben von admin am 12.03.2008
Muay Thai, umgangssprachlich auch Thaiboxen, ist eine der ältesten und härtesten Kampfsportarten der Welt. Die genaue Geschichte der Entstehung kann nicht vollständig nachvollzogen werden, da während des Krieges zwischen Siam (Thailand) und Birma im Jahre 1767 die meisten Aufzeichnungen vernichtet wurden.

Heutzutage ist Muay Thai der Nationalsport von Thailand und in etwa so populär wie Fussball in Deutschland. Zu den erlaubten Techniken gehören u.a. Schläge, Tritte, Knie und Ellbogentechniken. Der Kampf findet stehend (Stand-Up-Fighting) in einem Ring statt.

Teil 1/2

» Diesen Artikel weiterlesen ...

Invasion der Kiffer

Geschrieben von admin am 12.03.2008
Deutsche Bürger, die nur zum Kiffen nach Holland fahren, sind keine Seltenheit. Insgesamt bringt der Kiffer-Tourismus den Niederlanden rund 15 Millionen Euro jährlich.

Das lockt nicht selten Drogendealer, die versuchen Mariuhana und andere Drogen über die Grenze zu schmuggeln, an.
Die Grenzpolizei rüstet auf und verstärkt die Kontrollen.