Geschrieben von admin am 22.06.2008
Berlin Neukölln, das Armenhaus von Berlin. Kein Stadtteil hat eine höhere Arbeitslosenquote und so viele Menschen, die unter der offiziellen Armutsgrenze leben.
Libanesische Großfamilien haben das Viertel fest im Griff, betreiben im großen Stil Menschenhandel und wickeln Drogengeschäfte ab. Perspektivlose Jugendliche eifern ihnen nach und träumen von der großen Karriere als Boxer.
Seit am 24. April 2003 ein SEK Beamter während einer Schießerei in Berlin-Neukölln erschossen wurde, ist der Ruf des Viertels komplett ruiniert. Allein wegen häuslicher Gewalt muss die Polizei ca. 200 mal im Monat ausrücken.
Teil 1/3
» Diesen Artikel weiterlesen ...
Tags: Armut, Berlin, Gewalt, Ghetto, Kriminalität, Menschenhandel, Neukölln, Polizei
Rubriken Drogen, Inland, Jugend, Kriminalität, Politik | Keine Kommentare »
Geschrieben von admin am 20.06.2008
Sondershausen, 29. April 1993 - der 15-jährige Schüler Sandro Beyer wird Opfer eines Satansmord. Die Satanisten, Hendrik Möbus und Sebastian, verabredeten sich mit dem Opfer abends im Wald, lockten Mitläufer Sandro B. in ein verlassenes Haus. Der Versuch, mit Hilfe eines Elektrokabels, Sandro das Genick zu brechen, misslang.
Sandro geriet in Panik, schrie um Hilfe und versuchte zu fliehen. Er kam nicht weit und wurde mit einem Netzkabel stranguliert - grausame 2 Minuten dauerte der Todeskampf. Anschließend schleiften die Täter den Leichnahm in einem Bettlaken zu einer Baugrube und verscharrten ihr lebloses Opfer. Es gäbe kein logisches Motiv, wahrscheinlich die Mordlust.
Das Gericht verhängte erstaunlicherweise nicht die Höchststrafe, sondern nur 8 Jahre Haft, um eine Rückkehr ins normale Leben zu ermöglichen. Nach fünf Jahren kommt Hendrik auf Bewährung frei - die Resozialisierung scheitert. Hendrik Möbus gründete 1992 die rechtsextreme Band "Absurd", die seit 2000/2001 von seinem älteren Bruder, Ronald Wolf Möbus, geleitet wird.
Teil 1/5
» Diesen Artikel weiterlesen ...
Tags: Blutrausch, Mordlust, Opferung, Ritus, Satanismus, Satansmesse, Satansmord, Sekte, Tötung
Rubriken Biografie, Jugend, Kriminalität, Kultur | Keine Kommentare »
Geschrieben von admin am 13.06.2008
Die Kölner Ringe, der Kiez von Köln, wird von türkischen, arabischen und albanischen Türsteher Gangs regiert. Seit 1996 verdienen die brutalen und bewaffneten Gangs ihr Geld durch Drogenhandel, Zuhälterei und der Erpressung von Schutzgeld.
Der Ablauf ist immer gleich; Türsteher lassen junge Frauen umsonst in die Clubs, geben ihnen Getränke aus und versprechen ihnen eine Zukunft mit jeder Menge Geld und Liebe. Sobald die naiven Mädchen sich auf die Täter einlassen, werden sie durch Vergewaltigung und Schläge gefügig gemacht, um anschließend in den Bordellen rund um Köln ihren Körper zu verkaufen.
In der Dokumentation werden verschiedene Milieugrößen vorgestellt, u.a. Brahim und Hafid Z. (auch bekannt als "die tunesischen Brüder Z.") und die Familie des marokanischen Nurdins, der zu 14 Jahren Haft mit anschließender Sicherheitsverwahrung verurteilt wurde. Seine Mutter wisse von alledem nichts, obwohl mehrere Söhne von ihr wegen Zuhälterei sitzen.
Teil 1/4
» Diesen Artikel weiterlesen ...
Tags: Drogen, Familienclan, Gang, Köln, Mafia, Prostitution, Schutzgeld, Türsteher, Zuhälter
Rubriken Biografie, Drogen, Inland, Jugend, Kriminalität, Kultur | Keine Kommentare »