Stand der Dinge
Nach einem Datenbank-Crash war die Motivation ein wenig im Keller. Ab heute wird wieder gebloggt!
Nach einem Datenbank-Crash war die Motivation ein wenig im Keller. Ab heute wird wieder gebloggt!
Die deutsche Soldaten der Bundeswehr sind seit mehreren Jahren in Afghanistan stationiert, um ursprünglich Hilfe zum Wiederaufbau zu leisten. Rund 80% der afghanischen Bevölkerung sind Analphabeten, die Lebensbedingungen sind, zumindest für Europäer, unvorstellbar.
Es wird versucht Frieden durch Arbeit herzustellen z.B. mittels einer Schuhfabrik. Denn Menschen, die Lohn und Brot haben, wollen keinen Krieg. Bauern, die genug Geld für Getreide bekommen, müssen keinen Mohn anbauen, welcher später zu Drogen verarbeitet wird, den Aufständigen Geld für neue Waffen bringt und außerdem Kriminelle ins Land lockt.
Die Dokumentation ist nicht auf dem aktuellen Stand. Heutzutage sind deutsche Soldaten auch in Kampfhandlungen verwickelt und dienen nicht nur dem Wiederaufbau! Eine aktuelle Reportage zu diesem Thema wird in den kommenden Tagen folgen.
Trotzdem lohnt sich das Gucken, da ein guter Einblick in Hilfsprojekte gewährt wird und ausnahmsweise mal nicht die Front im Mittelpunkt steht. Beispielsweise wird ein Soldat der Bundeswehr, mit afghanischen Wurzeln, interviewed.
Teil 1/3
Zwischen Bordellen und Dönerbuden liegt das wohl legendärste Fitnessstudio der Hansestadt und gleichzeitig eine der härtesten Bodybuilding-Schmieden Deutschlands: das Olympic.
Mitten im Rotlichtviertel Hamburg/St. Georg trainiert wer Rang und Namen hat. Ob Mr. Universum, Bordellbetreiber Jan “Miami Gianni” Sander, das Bodybuilding-Pärchen Carolin und Tobias oder der Universitäts-Professor und ehemalige Kampftaucher Ralph Becker-Heins - Cheftrainer Claus Maibaum züchtet sie alle.
Wer mehr über die Schiesserei im Tropicana, dem Sauna-Club von “Miami Gianni”, lesen möchte, kann dies u.a. in diesem Abendblatt Artikel. Viel Spaß!
Teil 1/6
Im Nordosten Sibiriens liegt das kleine Dorf Oimjakon. Die rund 800 Einwohner leben in dem kältesten Dorf der Welt, bei relativ warmen minus 20 Grad im Frühling und einer Durchschnittstemperatur von 50 Grad unter Null im Januar. Der kalte Winter dauert, trotz Klimawandels, 8 Monate.
1926 wurde in Oimjakon die bisher kälteste Temperatur gemessen und somit ein Weltrekord aufgestellt: -71,2 Grad. Diese Angaben sind jedoch nicht offiziell, da es zu der Zeit noch keine Wetterstation gab und ein handelsübliches Thermometer zu ungenau ist.
Die Einwohnerzahlen sinken, da es immer mehr Jugendliche in die Städte zieht (”Sie träumen von London oder Paris”). Trotzdem hat das harte Leben in der Kälte auch seine guten Seiten, denn neben der idyllischen Natur gibt es ein großes Vorkommen an Bodenschätzen, wie z.B. Öl, Gold und Diamanten.
Teil 1/3