Der Satansmord - Tod eines Schülers

Geschrieben von admin am 20.06.2008
Sondershausen, 29. April 1993 - der 15-jährige Schüler Sandro Beyer wird Opfer eines Satansmord. Die Satanisten, Hendrik Möbus und Sebastian, verabredeten sich mit dem Opfer abends im Wald, lockten Mitläufer Sandro B. in ein verlassenes Haus. Der Versuch, mit Hilfe eines Elektrokabels, Sandro das Genick zu brechen, misslang.

Sandro geriet in Panik, schrie um Hilfe und versuchte zu fliehen. Er kam nicht weit und wurde mit einem Netzkabel stranguliert - grausame 2 Minuten dauerte der Todeskampf. Anschließend schleiften die Täter den Leichnahm in einem Bettlaken zu einer Baugrube und verscharrten ihr lebloses Opfer. Es gäbe kein logisches Motiv, wahrscheinlich die Mordlust.

Das Gericht verhängte erstaunlicherweise nicht die Höchststrafe, sondern nur 8 Jahre Haft, um eine Rückkehr ins normale Leben zu ermöglichen. Nach fünf Jahren kommt Hendrik auf Bewährung frei - die Resozialisierung scheitert. Hendrik Möbus gründete 1992 die rechtsextreme Band "Absurd", die seit 2000/2001 von seinem älteren Bruder, Ronald Wolf Möbus, geleitet wird.

Teil 1/5

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Bandenkrieg - Die geheime Welt der Türsteher Gangs

Geschrieben von admin am 13.06.2008
Die Kölner Ringe, der Kiez von Köln, wird von türkischen, arabischen und albanischen Türsteher Gangs regiert. Seit 1996 verdienen die brutalen und bewaffneten Gangs ihr Geld durch Drogenhandel, Zuhälterei und der Erpressung von Schutzgeld.

Der Ablauf ist immer gleich; Türsteher lassen junge Frauen umsonst in die Clubs, geben ihnen Getränke aus und versprechen ihnen eine Zukunft mit jeder Menge Geld und Liebe. Sobald die naiven Mädchen sich auf die Täter einlassen, werden sie durch Vergewaltigung und Schläge gefügig gemacht, um anschließend in den Bordellen rund um Köln ihren Körper zu verkaufen.

In der Dokumentation werden verschiedene Milieugrößen vorgestellt, u.a. Brahim und Hafid Z. (auch bekannt als "die tunesischen Brüder Z.") und die Familie des marokanischen Nurdins, der zu 14 Jahren Haft mit anschließender Sicherheitsverwahrung verurteilt wurde. Seine Mutter wisse von alledem nichts, obwohl mehrere Söhne von ihr wegen Zuhälterei sitzen.

Teil 1/4

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Die Waffenschmiede von Heckler & Koch

Geschrieben von admin am 10.06.2008
Heckler & Koch ist einer der bekanntesten und führenden Waffenhersteller weltweit und gewährt in dieser Dokumentation Einblick in die Produktion und Qualitätsprüfung ihrer Produkte, zu denen u.a. die berühmten Waffen G3, G36, MP5, P2000, uvm. gehören.

Kritik am Unternehmen gibt es reichlich, Beispiel: 1967, als der Iran noch auf der Seite des Westens stand, verkaufte H&K dem Iran die Lizenz zur Produktion des G3, welches bis heute als eines der top Exportgüter gilt. Viele, ursprünglich deutsche, Waffen gelangten so in die Bürgerkriege von Afrika und töten dort bis heute unschuldige Frauen und Kinder.

Momentan sind schätzungsweise mehr als 11 Millionen H&K Kleinwaffen in verschiedenen Kriegen weltweit im Einsatz. Obwohl das G3 ca. 7 Millionen mal gefertigt wurde, ist es längst nicht auf Platz 1. Das beliebte Sturmgewehr AK-47 Kalaschnikow, welches ca. 100 Millionen mal gebaut wurde, ist bis heute die unantastbare Nr. 1!

Teil 1/1