Geschrieben von admin am February 9th, 2009
Das Martinistift in Nottuln bei Münster ist eine Einrichtung für schwererziehbare Heranwachsende und Jugendliche im Alter von 12-17 Jahren. 40 kriminelle Insassen bekommen pädagogische Betreuung und schulischen Unterricht, um eventuell ein geregeltes Leben in der Freiheit meistern zu können.
Einer der jüngsten Insassen ist Olek: 13 Jahre jung, respektlos und aggressiv. Er selbst lehnt die Betreuung ab und ist überzeugt, dass es nichts bringt.
Wenn man diese Jugendlichen reden hört, fragt man sich, ob diese Einrichtung nichts als Steuergeldverschwendung ist. Allerdings gibt es auch Jugendliche, die Fortschritte machen.
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Geschrieben von admin am January 23rd, 2009
Der US-Amerikaner und Freestyle-Wrestler Mark Kerr, auch bekannt unter den Namen “The Titan”, “The Specimen” und letztendlich “The Smashing Machine”, ist ein Mixed Martial Arts Kämpfer und war zu seiner Schulzeit ein erfolgreicher Ringer. Der Muskelprotz (191cm, 120kg) wurde 1968 in Toledo, Ohio geboren und hat einen Mixed Martial Arts Kampfrekord von 15-10-1 (Win-Loss-Draw).
In seiner MMA-Karriere war er von 1997-2000 unbesiegt und ein Held der Szene. Die Reportage zeigt u.a. den Untergang des Mark Kerr. Drogen, Gewalt, kaputte Knie und die vielen verlorenen Kämpfe nach 2000 machen Mark Kerr zu einer umstrittenen Person und führten zum vorzeitigen Ende seiner Karriere.
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Geschrieben von admin am January 14th, 2009
Seid gegrüßt, treue Reportagen-Fans!
Als ich Reportagen-Archiv.com im März letzen Jahres gründete, hätte ich mir nie träumen lassen, dass sich doch so viele für diese Themen interessieren. Ursprünglich war die Seite, mehr oder weniger, eine private Linksammlung. Mitlerweile hat der Blog rund 25.000-30.000 Besucher pro Monat und wird hoffentlich nicht aufhören zu wachsen.
Ich spiele schon seit längerem mit dem Gedanken, die Seite ein wenig benutzerfreundlicher zu machen, sprich: eigenes Design, aufgeräumte Navigation und eventuell sogar ein paar interaktive Elemente. Was haltet ihr von einem “Genre-Voting”? Was fehlt hier noch? Eine Menge, ich weiß!
Da die Werbeeinnahmen gerade einmal die Serverkosten decken und ich mit anderen Projekten mein Brot verdiene, wird der Umbau noch einige Wochen dauern. Diese Zeit soll genutzt werden! Ich würde mich über Kritik, Vorschläge und Wünsche freuen. Schreibt eure Meinung einfach hier als Kommentar oder per E-Mail an admin[?]reportagen-archiv.com.
Reportagen-Archiv.com wird weiterhin dezent in Sachen Werbung bleiben. Auch in Zukunft müsst ihr keine Angst vor den schrecklichen Layern/Popups haben!
Wenn ihr den Blog unterstützen wollt, verbreitet/verlinkt (Foren, Homepage, Freunde, usw.) ihn und macht weiterhin Vorschläge für neue Themen!
Den finalen Impuls für diesen Schritt hat mir der Beitrag auf medienlese.com gegeben. Danke an Klaus Jarchow für die indirekte Kritik.
Geschrieben von admin am January 14th, 2009
Die Yakuza ist eine kriminelle Organisation und gilt als die Japanische Mafia. Ursprünglich gegründet wurde sie von einfachen Leuten, wie Bauern, Kaufleuten und Handwerkern, um 1600 und war bis ca. 1868 ein Glücksspielsyndikat.
Heutzutage mischt sie, nicht nur in Japan, u.a. groß im Menschen- und Drogenhandel mit. Beispielsweise kaufen sie minderjährige Mädchen in China billig ein und verkaufen diese in die ganze Welt.
Besonders außergewöhnlich ist die Bestrafung von Fehlern. Ein Yakuza, der einen Fehler begangen hat, kann ihn wieder gut machen, in dem er sich ein Glied des Fingers abschneidet. Diese Methode stammt noch von den alten Samurai: Wer zu oft Fehler begeht, hat irgendwann keine Finger mehr, kann somit sein Schwert nicht mehr halten und ist leichte Beute für Gegner.
Aussteigen ist, wie bei den meisten Gangs, nicht so einfach. In der Reportage wird u.a. ein Programm zum Ausstieg mithilfe der japanischen Polizei vorgestellt. Die starken Tätowierungen und abgeschnittenen Fingerglieder machen den Ausstieg nicht viel einfacher.
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