Die deutsche Soldaten der Bundeswehr sind seit mehreren Jahren in Afghanistan stationiert, um ursprünglich Hilfe zum Wiederaufbau zu leisten. Rund 80% der afghanischen Bevölkerung sind Analphabeten, die Lebensbedingungen sind, zumindest für Europäer, unvorstellbar.
Es wird versucht Frieden durch Arbeit herzustellen z.B. mittels einer Schuhfabrik. Denn Menschen, die Lohn und Brot haben, wollen keinen Krieg. Bauern, die genug Geld für Getreide bekommen, müssen keinen Mohn anbauen, welcher später zu Drogen verarbeitet wird, den Aufständigen Geld für neue Waffen bringt und außerdem Kriminelle ins Land lockt.
Die Dokumentation ist nicht auf dem aktuellen Stand. Heutzutage sind deutsche Soldaten auch in Kampfhandlungen verwickelt und dienen nicht nur dem Wiederaufbau! Eine aktuelle Reportage zu diesem Thema wird in den kommenden Tagen folgen.
Trotzdem lohnt sich das Gucken, da ein guter Einblick in Hilfsprojekte gewährt wird und ausnahmsweise mal nicht die Front im Mittelpunkt steht. Beispielsweise wird ein Soldat der Bundeswehr, mit afghanischen Wurzeln, interviewed.
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