Hotte (Mišel Matičević) ist ein kleiner Zuhälter aus Berlin. Seine beiden Huren bringen ihm nicht genug Geld ein, um das luxuriöse Leben seiner Freunde zu teilen. Der Traum von teuren Uhren und tollen Autos geht in Erfüllung, als er sich die Hure Jenny kauft.
Obwohl seine Frauen einen enormen Umsatz machen, lebt Hotte von der Hand in dem Mund, da er das Geld lieber sinnlos verprasst, als Rücklagen zu schaffen. Als eine Hure aussteigt und eine weitere abgeworben wird, merkt Hotte, dass es bergab geht. Ohne nachzudenken reitet er sich in den Ruin…
Damit die Rolle des Hotte so realistisch wie möglich gespielt wird, beriet der legendäre Berliner Bordellbetreiber Steffen Jackob den talentierten Regisseur Dominik Graf rund 300 Stunden lang.
Der Film zeigt den typischen Auf- und Abstieg eines Zuhälters, wurde erstmals 2004 auf Arte ausgestrahlt und mehrfach ausgezeichnet. Es ist zwar eigentlich keine Reportage, passt aber trotzdem hierher.
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